Auf die schnelle was Gesundes: Tomaten-Fenchelgratin

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Heute kommt was richtig Gesundes auf den Tisch: Fenchel! Er ist besonders reich an Calcium, Eisen und Folsäure sowie Vitamin A, C und E. Die ätherischen Öle, die für das anisartige Aroma des Fenchels verantwortlich sind lindern außerdem Beschwerden wie Blähbauch und Völlegefühle. Und schmecken tut er auch noch ;-) .

Diese Variante der Fenchelzubereitung habe ich übrigens von meiner lieben Mama übernommen. Ich finde diesen Auflauf so lecker, dass ich das Rezept 1:1 nachgekocht habe. Danke Mama, es ist immer wieder ein Genuss!

Zutaten für 2-3 Personen:
 
2 Fenchelknollen
4 Tomaten
1 EL Butter
1 EL Mehl
1 EL Créme fraiche
etwas Zitronensaft
200 g Emmentaler
Salz und Pfeffer
 
Den Fenchel putzen, dabei das Fenchelgrün zur Seite legen. Den Fenchel achteln und die Spalten in wenig Salzwasser (etwa 250 ml) etwa 5 Minuten zugedeckt dünsten lassen. Nach 5 Minuten den Fenchel abgiessen und dabei den Fenchelsud auffangen. Die Tomaten häuten. Dafür die Tomaten kreuzweise einritzen, mit heißem Wasser überbrühen und nach ca. 60 Sekunden mit kaltem Wasser abschrecken. Nun lässt sich die Haut problemlos abziehen. Die so vorbereiteten Tomaten ebenfalls achteln.
 
Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen und mit dem Fenchelsud ablöschen. Créme fraiche unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und einen Teil vom Fenchelgrün unterrühren. In einer feuerfesten Form die Fenchel- und Tomatenspalten abwechselnd anordnen und mit der Sauce begiessen. Den Käse reiben und über das Gratin streuen. Im Ofen bei 180°C ca. 15 Minuten überbacken. Mit einem frischen Baguette servieren.
 

 

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…wenn ich groß bin, werde ich ein Apfelstrudel!

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Diese kleinen Apfeltaschen – außen knusprig, innen fruchtig-süß – sind super für ein schönes Dessert oder eine süße Zwischenmahlzeit. Und es ist mein Lieblingsgewürz Zimt drin ;-) . Da bin ich sowieso befangen, oder um es mit Horst Lichters Worten auszudrücken: mit Zimt schmeckt mir sogar ein Sofa gut ;-)

Zutaten für ca. 6 Stück:
 
Filo-Teig
1 Apfel
1 Prise Zimt
1TL Vanillezucker
1 EL Rosinen
1 TL Calvados
etwas flüssige Butter
Öl zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestäuben
 
Den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit Calvados, Zimt und Vanillezucker anmachen und die Rosinen untermischen. Den Filoteig in ca. 10 cm große Quadrate schneiden und mit der flüssigen Butter bestreichen.
 
Jeweils drei Qadrate übereinander legen, die Apfelfüllung darauf verteilen, diagonal zusammen klappen und fest andrücken. In heißem Öl von beiden Seiten goldgelb ausbacken und mit Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanilleeis oder -sauce.

 

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..und nochmal Spargel

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…diesmal als Cremesuppe, klassisch mit Schinkenstreifen. Toll als Vorspeise für ein Frühlingsmenü.

Zutaten:
500 g Spargel
1 EL Butter
1 EL Mehl
50 ml Sahne
Muskatnuss
1 Zitrone
Zucker, Salz und Pfeffer
gekochter Schinken
 
Den Spargel waschen und schälen. Für den Spargelfond zunächst die Spargelschalen und Abschnitte in ca. 1 l Wasser mit etwas Zucker und Salz und 2 Zitronenscheiben gewürzt aufkochen und 30 Min. ziehen lassen, anschliessend abgiessen. 
 
Für die Suppe den geschälten Spargel kleinschneiden, dabei die Spitzen zur Seite legen. Diese separat in wenig Spargelwasser garen. Die Butter in einem Topf erhitzen, die Spargelstücke  dazugeben und unter ständigem Rühren andünsten. Mit etwas Mehl bestäuben und mit dem Spargelwasser ablöschen, aufkochen und dann ca. 15 Minuten köcheln. Nun die Suppe mit dem Mixstab pürieren und mit Salz, Pfeffer Muskat und einen Spritzer Zitronensaft abschmecken. Die Spargelsuppe mit den separat gekochten Spargelspitzen und Streifen von gekochtem Schinken servieren.

 

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Ofenspargel mit Spargelsößchen

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Aktuell zur Spargel-Hoch-Zeit findet man überall Spargelrezepte. Ich will Euch heute ein Rezept nicht vorenthalten, welches in diesem Jahr zu meinen Favoriten zählt: Ofenspargel mit Spargelsößchen. Bei dieser Variante wird der Spargel schonend im Aromapack im Ofen gegart und aus den Abschnitten und Schalen nebenbei ein köstliches Sößchen gezaubert.

Es ist kein neues oder revolutionäres Spargelrezept, solche oder so ähnliche Rezepte habe ich schon mehrfach gesehen. Trotzdem ist es momentan mein lieblings Spargelrezept und daher nimmt es auch teil an Peters Duell der Köpfe.

Serviert habe ich den Spargel diesmal mit einem klassischen Cordon blue und Salzkartoffeln.

 

Zutaten:
 
1 kg Spargel
1 EL Zucker
1 Zitrone
4 EL Butter
1 EL Mehl
75 ml Weißwein
Salz, Pfeffer
 
Das Rezept ist recht simpel. Den Spargel schälen. Die Schalen und Abschnitte in einem Topf mit Wasser 1 EL Butter, 1 EL Zucker, 2-3 Scheiben Zitrone und ca. 1,5 TL Salz aufkochen und ca. 15 Minuten leise köcheln lassen.
 
Alufolie kräftig mit Butter auspinseln, etwas salzen und mit etwas Zucker bestreuen. Die geschälten Spargelstangen darauf legen, 2 Zitronenscheiben hinzufügen und die Alufolienränder hochklappen. Den Wein dazugiessen und die Folie zum Aromapack fest verschiessen. Im Ofen bei 180°C ca. 25 Minuten garen. Für die Sauce aus einem EL Butter und 1 EL Mehl eine Mehlschwitze anrühren und diese mit dem Spargelsud ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und soweit einkochen bis die Sauce die richtige Konsitenz hat. Zusammen mit dem Ofenspargel servieren.
 
 

Blogevent Duell der Köpfe

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Sonntagsbraten: Trollinger-Braten vom Rind

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Beim durchblättern der aktuellen Ausgabe von “meine Landküche” bin ich auf Seite 104 beim Trollingerbraten hängengeblieben. Das ist eindeutig etwas für meine Kategorie Sonntagsbraten! Und so wurde bei der nächsten Gelegenheit guter Wein und Rinderbraten gekauft und sich frisch ans Werk begeben.

Der Braten soll ja 2-3 Tage in der Beize liegen, so dass dies kein Rezept für spontane Gelüste ist. Ich gebe zu, ich bin auch eher ein Spntankoch und bereite meist das zu, wonach mir gerade ist. Daher sind Gerichte, die von langer Hand geplant werden müssen eher nichts für mich. Aber der Geschmack gibt dem Braten recht und es lohnt sich allermal diese Zeit zu investieren. Lecker!

Zutaten:
 
1,5 kg Rinderbraten
1 L Trollinger-Lemberger
3 EL Basamico
1 Bund Suppengrün
3 Schalotten
2 Knoblauchzehen
4 Lorbeerblätter
10 schwarze Pfefferkörner
je 5 Piment- und Wacholderkörner
4-5 EL Butterschmalz
400 g Créme fraiche
1 EL Senf, Salz und Pfeffer
 
 
Das Fleisch abbrausen, trockentupfen und mit dem Wein und dem Balsamico übergiessen. Das Suppengemüse (Lauch, Sellerie, Karotten, Petersilienwurzel) putzen und in grobe Stücke schneiden. Zusammen mit den Gewürzen in die Beize geben und ca. 2-3 Tage zugedeckt  im Kühlschrank ziehen lassen.
 
Das Fleisch aus der Beize heben, trockentupfen und in einem Bräter in Butterschmalz von allen Seiten kräftig anbraten. Den Braten herausnehmen und das Gemüse (ohne Sud) ebenfalls im Butterschmalz anrösten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Senf unterrühren. Das Gemüse mit der Beize ablöschen, den Braten darauf legen und zugedeckt im Ofen bei 200°C ca. 2 Stunden schmoren. Vor dem servieren die Soße durch ein Sieb passieren und mit Créme fraiche vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Braten reichen.
 
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Ratatouille-Risotto mit Chorizo

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Risotto zählt zu einem meiner zahlreichen Lieblingsgerichte. Ich kann Risotto in jeder nur erdenklichen Variation essen und zu jeder Zeit ;-) . Diesesmal eine Ratatouille Version mit Chorizo, der scharfen spanischen Paprikawurst. Die gibt dem Risotto den Bums!

Zutaten für 4 Personen:
 
3 Paprika
200 g Chorizo
1 Zucchini
2 Knoblauchzehen
2 Lauchzwiebeln
1 Schalotte
2 Zweige Rosmarin
2 EL Olivenöl
150 g Risottoreis
ca. 800 ml Gemüsebrühe
125 ml Weißwein
1 Stück Butter
1 handvoll Parmesan
Salz und Pfeffer
 
Die Schalotte schälen und würfeln. Die Wurst ebenfalls in Würfel schneiden. In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen und darin die Schalottenwürfel und die Chorizo anschwitzen. Den Risottoreis hinzufügen und ebenfall kurz mitschwitzen lassen. Mit dem Weißwein ablöschen und dann mit der Gemüsebrühe immer wieder aufgiessen und dabei rühren, bis der Reis gar ist.
 
In der Zwischenzeit das restliche Gemüse putzen und in Würfel schneiden. In dem restlichen Öl zunächst den Knoblauch anschwitzen und dann das restliche Gemüse sowie den Rosmarin hinzufügen und ca. 5 Minuten braten.  Die Gemüsepfanne mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn der Reis soweit ist, die Butter und den Parmesan unter das Risotto mischen und zum Schluß das bunte Gemüse unterheben. Fertig ist der Schmaus ;-) .

 

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Käsebrot ist ein gutes Brot…

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…ganz besonders wenn es mit einer der herrlichen, italinischen Käsesorten belegt wird. Irgendwie hatte ich schon beim Einkauf in meinem italienischen Stammladen genau diesen Song von Helge Schneider im Kopf, als ich die verschiedenen Käsesorten eingekauft habe. Und spontan habe ich mich für eine kleine Käsekunde entschieden:

Los geht es mit dem Fontina, einer Käsespezialität aus dem Aostatal. Der Käse wird traditionell aus der Milch von Kühen hergestellt, die im Sommer überwiegend auf der Alm grasen. Er schmeckt hervorragend mit einem frischem Brot (da haben wir wieder das supersexy Käsebrot ;-) ), eignet sich aber auch hervorragend zum Überbacken für herzhafte Gerichte.

 

An dieser Stelle kann ich die Aostatal -Folge der Arte Reihe “Zu Tisch in” empfehlen, wo die Fontina-Käse Herstellung und zahlreiche, einfache Gerichte mit dem Käse gezeigt werden.

Scamorza, eine Art trockener Mozzarella, den es natur oder auch in geräucherter Form gibt. Der Käse wird traditionell birnenförmig gebunden und hat eine dünne, glatte, braune Haut (die man übrigens mit verzehren kann!) und einen hellen, weichen Kern.

 

Und um beim Käsebrot zu bleiben: uns schmeckt er am besten auf einem Pamb’oli, also einem gerösteten Landbrot, welches mit Knoblauch und Tomate eingerieben wurde.

Burrata, kommt typischerweise aus Apulien und  ist ebenfalls vom Typ Mozzarella. Bei Burrata wird der Mozzarella zu einem mit sahnigem Frischkäse und Mozzarellafäden gefüllten Säckchen gebunden. Er ist dadurch im Inneren unglaublich weich und cremig. Burrata wird, ebenfalls wie der Mozzarella in einer Salzlake gelagert und verkauft.

Schmeckt hervorragend mit frsichen Tomaten und Olivenöl.

 

Und zu guter Letzt der Mozzarella di Bufala. Das ist neben dem Parmesan wohl der Klassiker der italienischen Käsesorten. Besonders beliebt in Kombination mit Basilikum und Tomate: ob als Salat oder auf Pizza (z.B. Margherita). Und wem das übliche Tomate-Mozzarella langweilig geworden ist, probiert die Alternative mit Erdbeeren (dabei einfach die Tomatenscheiben durch Erdbeeren ersätzen).

Es lohnt sich ;-) .

 

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Nachtisch im Glas: Vanille-Grieß mit Rhabarber

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Und heute wieder Rhabarber ;-) . Momentan sind die sauren Stangen bei mir hoch im Kurs. Nach dem Rhabarber-Kokos-Kuchen letzte Woche und der Rhabarber-Minz-Limonade diese Woche ein Dessert: ein Vanille-Grießbrei mit einem fruchtigem Topping.

Zutaten für 4 Gläser:
 
2 dicke Stangen Rhabarber
400 ml Milch
5 EL Weichweizengrieß
7 EL Zucker
1 Vanilleschote
1 TL Vanillepuddingpulver
50 ml Weißwein
 
Den Rhabarber putzen und in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark aus der halben Schote auskratzen. Den Rhabarber mit dem Mark der halben Vanilleschote und 3 EL Zucker aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Das Vanillepuddingpulver mit dem Weißwein glatt rühren und das Rhabarberkompott damit abbinden.
 
Die Milch mit 4 EL Zucker und der übrigenen Vanilleschote aufkochen. Den Grieß einrieseln lassen und bei kleiner Hitze ausquellen lassen. Den Grießbrei in Gläser umfüllen und das Kompott darauf anrichten.
 
Die Idee dazu stammt aus der aktuellen Ausgabe von “meine Landküche”.
Weitere Naschereien der Initiative Sonntagssüß werden heute von Katrin gesammelt.

 

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Cookbook of Colors: hellgüner Kiwitini

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“Alles neu macht der Mai” ist heute das Motto. Und im neuen Monat gibt es bei Uwes Cookbook of Colors auch eine neue Farbe, diesmal passend zum Frühling: hellgrün.

Und natürlich bin ich auch wieder am Start ;-) . Diesmal ebenfalls mit einer Neuerung: einem alkoholischen Drink in hellgrün, einem Kiwitini. Das allererste alkohlische Getränk auf meinem nun doch 8 Monate altem Blog ;-) .

Da bleibt mir nur noch zu sagen: Prost, auf den Frühling!

Zutaten für 2 Kiwitinis:
 
2 reife Kiwis
25 ml Vodka
50 ml trockener Martini
1 EL Läuterzucker
Eiswürfel nach Belieben
 
 
 
Die Kiwi schälen und im Blender mit ein paar Eiswürfeln mixen. Die restlichen Zutaten hinzufügen, kurz aber gut durchmischen und schon ist der grüne Cocktail fertig. Im Martiniglas servieren ;-) .

 

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Klassiker: Cannelloni mit Spinat und Ricotta

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Heute kommt mal wieder ein italienischer Klassiker auf den Tisch: Cannelloni mit einer Füllung aus frischem Spinat und Riccottakäse mit würziger Tomatensauce und mit Mozzarella überbacken. Das schöne an diesem vegetarischem Klassiker aus Italien ist die Tatsache, dass sich die Füllung quer durch das Gemüseregal herrlich variieren lässt: wie wäre es z.B. mit Magold oder Aubergine statt Spinat oder, oder oder…

Zutaten:
500 g Spinatblätter
300 g Ricotta
250 g Cannelloni-Rollen
2 Zehe Knoblauch
2 Frühlingszwiebeln
1 Eigelb
250 ml Passata
1 große Kugel Mozzarella
1 handvoll Parmesan (gerieben)
4 Sardellenfilets
1 Chilischote
1 handvoll Basilikumblätter
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer und Muskatnuss
 
Den Spinat gründlich waschen und die Stiele entfernen. Die Frühlingszwiebeln putzen, eine Knoblauchzehe schälen und beides kleinschneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln anschwitzen. Den geputzten Spinat grob durchschneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und abkühlen lassen.
 
In der Zwischenzeit die Chilischote fein hacken (evtl. vorher die Kerne entfernen) sowie die zweite Knoblauchzehe schälen und ebenfalls fein hacken. In einem Topf beides in Olivenöl andünsten. Die Sardellenfilets hinzufügen und im Öl schmelzen lassen. Nun das Ganze mit der Passata aufgiessen und nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluß die gezupften Basilikumblätter unterrühren.
 
Den Ricotta mit einem Eigelb, Salz, Pfeffer und dem abgekühlten Spinat vermischen. Die Füllung mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Nudelrollen füllen. In einer feuerfesten Form zunächst den Boden mit der Tomatensauce auffüllen, darauf die gefüllten Cannelloni legen und mit der restlichen Tomatensauce übergiessen. Mit geriebenem Parmesan und Mozzarellascheiben bedecken und im Ofen bei 180°C ca. 35-40 Minuten backen.
 
 

 

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